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Kräuterfiebel Teil 2

in Rudel Unterschlupf (IC und OOC) 30.04.2014 04:18
von Saltira | 7 Beiträge | 180 Punkte

Alptraumranke

Aussehen:
Trotz dem Namen „Ranke“ gehört dies Pflanze zu den Farngewächsen. Durch seine dunkel grün (fast oliv farbende), ledrig glänzenden, aufrecht stehenden, sterilen Wedel und den trichterförmigen Wuchs sowie dunkelbraun gefärbten Stiele ist dieser Straußfarn ganz besonders unscheinbar. Beim ersten Hinsehen und für das ungeübte Auge sieht diese Pflanze eher wie gewöhnliches Unkraut aus.

Wirkung:
gegen Flöhe
gegen Zecken
gegen Bandwürmer
gegen Blähungen
gegen Juckreiz

Anwendung:
Die Alptraumranke wird in Öl eingelegt und mehrere Wochen in der Sonne stehen gelassen, sodass die die Wirkstoffe der Pflanze ins Öl übergehen können. Bei Zecken- oder Flohbefall werden einige Tropfen ins Fell gegeben, riecht ein wenig modrig erzielt jedoch enorme Resultate. Man benötigt nur einen Tag für die Behandlung. Jeweils dreimal zu verschiedenen Zeiten anwenden, bei der letzten Anwendung sind Zecken sowie Flöhe verschwunden.

Bei Bandwürmern oder starken Blähungen frisst man das Alptraumkraut, welches sehr schwer zu kauen ist durch seine ledrigen Blätter. Es ist enorm wichtig dass es zerkaut wird und nicht im ganzen geschluckt wird weil es sonst Magenkrämpfe verursacht, auch wenn es dennoch wirkt.





Arthas Tränen

Arthas TränenArthas Tränen
Aussehen:
Der aufrechte, in der Regel glatte Stängel ist meist grün, selten graugrünblau. An ihm stehen die ungestielten bis annähernd ungestielten Blätter entweder wechselständig, gleichmäßig oder seltener zur Stängelbasis hin gehäuft verteilt Die Blätter sind an den Spitzen oft abwärts gebogen, linealisch, lanzettlich, elliptisch oder - insbesondere bodennah - eiförmig, gelegentlich umgekehrt-lanzettlich. Die Blütenblatthülle ist von purpurner Farbe. Die Form der Blüte erinnert an einen Pfoten großen (Handgroßen) Stern.

Wirkung:
wirkt gut gegen Depressionen

Anwendung:
Dieses Kraut ist psychoaktiv und sollte daher mit Bedacht und Vorsicht angewandt werden.
Es scheint als wäre dieses Kraut über die Jahre ausgestorben. Es ist recht empfindlich was Klimaveränderungen betrifft.
Sollte man einer Pflanze habhaft werden und gute Worte den Patienten nicht mehr helfen, dann kann man eine der violetten Blüten zu einem Kräutersud aufkochen und dem Patienten verabreichen.

Hinweis:
Bei falscher Anwedung kann es zur Abhängigkeit kommen.






Aschenblüte

AschenblüteAschenblüte
Aussehen:
Die Aschenblüte wächst in den von Feuerelementaren verwüsteten Ascheebenen des Hyjal und des Schattenhochlandes. Mit der Heilung des Hyjal und hoffentlich bald auch des Hochlandes dürfte sie, bis auf vereinzelte Vorkommen in Vulkangegenden, bald ausgerottet sein.

Wirkung:
dient der Wundreinigung.

Anwendung:
Der Saft aus den Stängeln der Aschenblüte kann auf Wunden aufgetragen werden





Azsahras Schleier

Azsharas SchleierAzsharas Schleier
Aussehen:
Diese hübsche weiße Pflanze wächst in allen Gewässern und auch gerne an den Ufern von Süßwasserteichen.

Wirkung:
Sinnesdroge in kleiner Dosis
beeinflussend / aphrodisierend in hoher Dosis
beliebter Zusatz in Kosmetika und bei Hautcremes

Anwendung:
Ein Extrakt aus den Wurzeln der Pflanze kann als "Sinnesdroge" benutzt werden. In niedriger (empfohlener) Dosis ist dies eher harmlos, verstärkt Sinneseindrücke, besonders den Tastsinn und wirkt leicht aphrodisierend. In hoher Konzentration macht es die betroffene Person beeinflussbar und "lenkbar" bis hin zu willenlos. Die betroffenen Personen können sich später nicht an ihre Handlungen unter dem Einfluss der Droge erinnern.

In Kosmetika und bei Hautcremes wirkt sie gegen Hautunreinheiten, Rötungen oder kleinere Wunden bei einer Anwendung über Nacht.
Bergsilbersalbei
BergsilbersalbeiBergsilbersalbei
Aussehen:
Der Bergsilbersalbei ist eine ausdauerndekrautige Pflanze die zu den halbsträuchern gehört. Ihre Blätter sind mattgrün mit einem silbrigen Flaum. Die Pflanze dufttet aromatisch. Die sehr kurz bis lang gestielten Laublätter sind einfach bis geteilt.


Wirkung:
Halsschmerzen
gegen übermäßiges Schwitzen
bei Magen- und Darmschmerzen Linderung

Anwendung:
Eine Pfote / Hand voll Salbeiblätter in einem Kessel voll Wasser kochen lassen und etwas ziehen lassen.




Beulengras

BeulengrasBeulengras
Aussehen:
- bevorzugt schattige Plätze
- Die Form der Blätter ist schmal lazettförmig und laufen spitz zu. Die untersten Stängelblätter sind bisweilen fiederspaltig und zur Blütezeit hinfällig.
- Blütenlätter sind meist bläulich bis violett, sie locker stehen und sind zudem dreifach geteilt.

Wirkung:
das wirksamste Mittel gegen Entzündungen der Haut
Insektenstichen und allergische Reaktionen

Anwendung:
Die Pflanze wird eine Stunde vor der Behandlung in ein Gefäß mit Wasser gelegt. Das eingeweichte Kraut wird anschließend auf ein sauberes Leinentuch gedrückt und direkt auf die Wunden gelegt, bis das Tuch getrocknet ist. Zur weiteren Behandlung wird oftmals eine hergestellte Salbe aus Beulengras aufgetragen. Die Herstellung der Salbe ist ein komplexes Verfahren welches an dieser Stelle nicht in Kurzform erklärt werden kann.




Blassblatt

BlassblattBlassblatt
Aussehen:
- sehr robust
- wächst bodennah
- die kleine, dreieckigen Blätter legen sich flach auf den Boden und sind durch rankenartige Ausleger miteinander Verbunden. Diese Ausleger wurzeln selbstständig und bilden alsdann eine neue Pflanze.

Wirkung:
universelles Gegengift gegen vielerlei natürlicher Gifte (wie z. B. Schlangenbisse, Spinnen- und Skorpiongifte)

Anwendung:
Beim Sammeln ist darauf zu achten nur die Blätter knapp am Stiel abzutrennen. Um die Pflanze zu schonen sollte man nur jedes zweite Blatt ernten. Durch das Einlegen in reinem Wasser sowie das Verkochen der Blätter mit einer Giftprobe kann ein Trank hergestellt werden, welcher dem Vergifteten heilt. Da das Kraut das Gift aus dem Körper drängt, kann es zu Nebenwirkung in Form von Durchfall kommen. Es kann daher in Verbindung mit Flitzdistel eingenommen werden.




Blindkraut

BlindkrautBlindkraut
Aussehen:
Das Blindkraut sind kurzlebig bis ausdauernd und krautig. Die Blattspreiten sind ungeteilt bis fiederschnittig gestaltet; die Grundblätter sowie die unteren Stängelblätter sind gestielt und die oberen Stängelblätter sitzend. Die Köpfchen tragen bläuliche bis blauviolette Zungen- und gelbe Röhrenblüten und sind selten auch ohne Zungenblüten anzutreffen.

Wirkung:
Augenleiden aller Art, auch bei verletzen/ verwundeten Augen

Anwendung:
Man kocht das Blindkraut zu seinem Sud, jedoch mit reinem Quellwasser oder gesegnetem Wasser, man kann den Sud auch mit Mondbrunnenwasser ansetzen jedoch wird berichtet dass der Sud mit Mondbrunnenwasser fürchterlich brennt.
Den Kräutersud abkühlen lassen und das betroffene Auge mehrmals täglich ausspülen. Die Dauer der Behandlung hängt von der Verletzung des Auges ab, sodass es der Geisterpfote / dem Heiler oder dem Druiden obliegt wie die Behandlung weiter erfolgt.




Blutdistel

BlutdistelBlutdistel
Aussehen:
Hier handelt es sich eigentlich um eine Pflanze aus Azeroth, die von den Sin’dorei in die Scherbenwelt eingeführt wurde. Die Blutdistel unterscheidet sich von der gewöhnlichen Distel durch die blutroten Blüten und rote Umrandung der Blätter. Sie wächst in Azeroth ausschließlich in den Landen der Sin’dorei und kann in der Scherbenwelt in den Laboren der Anhänger Kael’thas oder der Seher gefunden werden.

Wirkung:
gegen Magiesucht

Anwendung:
Bei der Blutdistel werden die Blätter roh gegessen. Sie wirken belebend und anregend. Eine längere Anwendung kann aber süchtig machen. Die wenigen Exemplare im Besitz der Expedition werden daher nur ungern weitergegeben.

Anmerkung:
wirkt auch gegen Blutflüche – genaue Pfoten - /handhabung jedoch noch nicht gänzlich getestet





Bluthibiskus

BlutdistelBlutdistel
Aussehen:
Die gestielten, einfachen Laubblätter sind bei manchen Arten gelappt. Es sind Nebenblätter vorhanden. Die Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln, selten in Blütebständen zusammen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Fünf Kelchblätter sind meist glockenförmig verwachsen und wie der Name bereits sagt Blutrot.

Wirkung:
Blutungen
Kreislauf / Durchblutung

Anwendung: Man nimmt zwei Blätter dieser Pflanze und und zerkaut diese bis sie zu Brei geworden sind. Der Brei auf die Wunde gelegt stoppt schwere Blutungen. Wer den Brei schluckt merkt schnell die anregende Wirkung auf den Kreislauf.






Brennessel

BrennesselBrennessel
Aussehen:
Die Brennessel Nordends ist mit dem bekannten Unkraut eng verwandt, aber nicht mit ihm zu verwechseln. Außen sind diese Nesseln mit scharfen kleinen Stacheln versehen, die eine brennende Substanz abgeben, wenn man sie berührt. Die Brennnesseln Nordends wachsen als Parasiten an vielen anderen Pflanzen des nördlichen Kontinents. Da die Brennnesseln meist an den anderen Kräutern angewachsen sind, ist es doppelt schwer sie einzusammeln.

Wirkung:
wirkt entwässernd und entschlackend
wird dann gerne bei Entzugskuren eingesetzt.

Anwendung:
Hier ist es unbedingt notwendig, nur junge, hellgrüne Blätter zu sammeln. Blanchiert können sie als Salat oder Gemüse gegessen werden.

Hinweis:
Ältere Pflanzen haben oft die Wirkstoffe der Gastpflanzen aufgenommen und es besteht bei dem Genuss die Gefahr, entsprechende Nebenwirkungen zu erleiden. Auch hier wird angeraten, Einkäufe nur bei vertrauenswürdigen Händlern zu tätigen.





Drachenzahn

DrachenzahnDrachenzahn
Aussehen:
Eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft eine bis zu einem Meter (selten auch bis zwei Meter) lange, fleischige Pfahlwurzel, die einem Drachkinfangzahn ähnelt, ist außen dunkelbraun bis schwarz innen drinne jedoch strahlend weiß. Sie geht in eine kurze, stark gestauchte Sprossachse über, auf der die Blätter dicht in einer grundständigen Rosette stehen. Die 10 bis 30 cm langen Blätter sind eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa 2/3 der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt. Ihr Blätter sind meist weiß / gräulich und werden in der zunehmend zur spitze feuerrot.

Wirkung:
Wehen fördernd
leichtes Schmerzmittel
anregend für den Blutkreislauf

Anwendung:
Der Gebährenden die Wurzelscheibe geben, sodass sie auf auf die Wurzel während der Wehe beißt, der Saft der Wurzel dringt innerhalb weniger Sekunden in die Blutbahn und schwächt den Schmerz ab. Frauen die drohen ohnmächtig zu werden oder die zu viel Blut verlieren werden durch dies Pflanze bei Bewusstsein gehalten.

Hinweis:
Die Blätter kann man aufgrund des Milchsaftes nicht verzeheren, jedoch eignet sich der Saft hervorragend als Klebstoff.






Eisdorn

EisdornEisdorn
Aussehen:
Die eisblauen, mit Dornen versehenen Wurzeln wirken auf den ersten Blick wie eingefrorene Erdwurzeln, was nicht verwunderlich wäre, da sie in der Regel auf hohen, Schnee um tobten Gipfeln wachsen. Tatsächlich handelt es sich aber um Eisdorn.

Wirkung:
Kühlung bei Wunden
verbesserte Heilwirkung bei Verbrennungen

Anwendung:
Das eisige Kraut muss gänzlich gemahlen werden, bevor es brauchbar wird. Danach wird das Pulver auf einen wassergetränkten Lappen verteilt. Nach einem kurzen Einwirken kann man diesen Eisdorn-Lappen auf Wunden legen, die gekühlt werde, während die natürliche Heilung erheblich beschleunigt wird. Auch bei Verbrennungen wird Eisdorn einen positiven Effekt haben.

Hinweis:
Interessanterweise kann aus der Wurzel der Pflanze auch ein Tee hergestellt werden, der in heißen Gebieten angenehm kühlt.







Eiskappe

EiskappeEiskappe
Aussehen:
Eiskappen findet man in kalten Regionen wie Winterquell. Ihr Blätter sind pfeilförmig. Die Blüte ist so rund wie ein Ball und leicht bläulich / violett während der übrige Teil der Pflanze dunkel bläulich ist.

Wirkung:
gegen Übelkeit /Erbrechen
beruhigt den Magen
gegen Prellungen

Anwendung:
Wie alle Pflanzen aus kalten Regionen ist auch die Eiskappe Hitze empfindlich wodurch eine Behandlung als Sud wenig förderlich ist.
Von der Eiskappe wird die Blüte verwendet welche man wie eine Frucht auf schneidet und dem Patienten zu kauen gibt. Der Geschmack wird sehr oft als frisch und leicht würzig beschrieben.

Sollte der Patient bewusstlos sein wird empfohlen den Frucht-/ Blüten- Saft in die Schnauze / den Mund zu träufeln bis die Blüte nichts mehr hergibt.







Erdwurzel

ErdwurzelErdwurzel
Aussehen:
- dunkelbraune knollenartige Wurzel, die
meist an Berghängen zu finden ist
- besitzt meist einige grüne Auswüchse

Wirkung:
stärkt und wirkt belebend bei zu
niedrigem Blutdruck

Anwendung:
- die Wurzel als Ganzes ist verwendbar
- Die Wurzel muss zermahlen werden, am besten im Mörser (bedeutet ein gewisser Kraftaufwand)
zusammen mit Friedensblume in Kräutersud Form zu nehmen, bei Ohnmacht und /oder Erschöpfungszuständen





Feuerblatt

FeuerblattFeuerblatt
Aussehen:
Diese leuchtend rote Pflanze wächst nur an den Dampfteichen der boreanischen Tundra, dort wo alle vier Elemente zusammentreffen.

Wirkung:
Der Pflanzensaft ist ein sehr effektives Desinfektionsmittel.

Anwendung:
Leider berichten Anwender von brennenden Schmerzen, so dass Heiler oft die Nutzung verweigern.
Feuerblüte
FeuerblüteFeuerblüte
Aussehen:
Feuerblüten wachsen als ausdauernde, krautige Pflanzen, die man in sehr trockenen sowie heißen Gebieten findet. Sie bilden Knollen mit einer Umhüllung als Überdauerungsorgane aus. Die fächerig angeordneten, einfachen Laubblätter sind flach und parallelnervig. Der Blattrand ist glatt.Die Blüten stehen in verzweigten Blütenstände zusammen und sind fünfblättrig und ibn einer Sternenform angelegt. Die Feuerblüte ist am Blütenrand rot und wird von dort aus zur Mitte hin organgerot bis hellorange.

Wirkung:
- Gegen Verspannungen
- gegen Wachstumsschmerzen

Anwendung:
Die Blüte wird zerkleinert, zerstampft und erst dann zerrieben bevor sie mit Bärenfett verkocht wird. Danach gibt man die Salbe in einen Tontöpfen und lässt diese eine Woche lang ziehen. Danach ist sie ca. Einen Jahreszyklus haltbar.







Flammenkappe

FlammenkappeFlammenkappe
Aussehen:
Die Flammenkappe ist ein seltener Pilz, der ausschließlich in Sumpfgebieten wächst. Er ist durch seine feuerrote Kappe leicht zu erkennen.

Wirkung:
Salbengrundlage gegen Verbrennungen und sogar durch Säure verursachte Wunden

Anwendung:
Zerstampft und mit einer Salbengrundlage vermischt, wirkt er gegen Verbrennungen und sogar durch Säure verursachte Wunden.Angeblich ist die Flammenkappe auch Zutat in einigen teuren Hautcremes genutzt durch den Adel der Sin’dorei.







Filzdistel

FilzdistelFilzdistel
Aussehen:
Flitzdistel nährt sich aus den Wurzeln anderer Kräuter und ist somit nie alleine zu finden. Oftmals verbirgt sich die Pflanze mit den grünen gezackten Blättern unter den Dornen der Wilddornrose und geht mit dieser eine Symbiose zu beiderseitigem Vorteil ein. Wilddornrosen, die gemeinsam mit Flitzdistel gewachsen sind haben sich als besonders wirksam erwiesen.

Wirkung:
Unwohlsein und gegen Magenbeschwerden

Anwendung:
Die Flitzdistel selbst hilft gegen Unwohlsein, Blähungen und gegen Magenbeschwerden, ein gutes Heilmittel nach Genuss eines unverträglichen Essens. Das Kraut wird hierzu trocken im Mund zerkaut, dies kann man alle 4 Stunden wiederholen bis sich Besserung eingestellt hat.





Friedensblume

FriedensblumeFriedensblume
Aussehen:
Blüte weiß und schildförmig gefiedert
grüner Stil mit gelappten Blättern

Wirkung:
leichtes Beruhigungs- und Schmerzmittel

Anwendung:
- nur Blütenblätter verwenden!
- ein bekömmlicher Tee
- wenn man ein Blütenblätter unter die Zunge legt wirken diese Schmerzstillend






Frostlotus

FrostlotusFrostlotus
Aussehen:
Dieser schöne eisblaue Verwandte der verschiedenen Lotusarten des Südens wächst überall in Nordend, bevorzugt aber in Berggebieten.

Wirkung:
ein starkes Schlaf- und Beruhigungsmittel

Anwendung:
Nur unter Aufsicht anzuwenden!
Täuschend angenehm ist die Kühlung, die bei Anwendung auftritt.
Ein Konzentrat verstärkt diese Nebenwirkung, die bei unsachgemäßer Anwendung zum Kältetod führen kann.

Hinweis:
Ein verantwortungsbewusster Heiler wird diese Pflanze unter Verschluss halten und seinen Geisterpfoten die in der lehre sind erst nach langwierigem Studium davon erzählen und sie mit diesem Kraut Bekanntschaft machen lassen.


Geisterpilz *von Tebal mit Sadoka eingeklebt*

GeisterpilzGeisterpilz
Aussehen:
Geisterpilze sind weltweit verbreitet, meist findet man sie in der Gattung der Kahlköpfe.
Sie fallen sofort in Höhlen, wo sie wachsen auf, da sie leuchtend weiß schon förmlich strahlen – bis man sie gepflückt hat.

Nebenwirkungen (besonders bei falscher Anwedung)
Beschleunigung der Puls , Ansteigen des Blutdrucks , Erweiterung der Pupillen
Verschwimmen der Seheindrücke, erstärkte Muskelspannung, Zuckungen und Krämpfe, mannigfaltige Formen von Zittern, sowie komplizierte Verrenkungsbewegungen.

Anwendung:
Geisterpilz wird nur unter strenger beobachtung von Druiden genommen, weil es spirituelle Erlebnisse hervorrufen kann – bei der richtigen Pfoten- (Hand-) habung, während derer Konsumenten das Gefühl haben, mit einer größeren spirituellen oder kosmischen Ordnung in Kontakt zu treten. Einige Konsumenten berichten von Einsichten in die Funktionsweise des Gehirns, und einige erfahren langanhaltende Veränderungen ihrer Lebensperspektiven

Die Dauer
eines unkomplizierten Geisterpilzerlebnisses liegt in der Regel zwischen fünf und zwölf Stunden, abhängig von Dosierung, Körpergewicht und Alter Das Einsetzen der Wirkung kann von zehn Minuten bis zu drei Stunden schwanken. Diese Dauer hängt von individuellen persönlichen Eigenschaften des Konsumenten ab

Hinweis:
Einige Spinner, die man immer wieder trifft, nehmen Geisterpilze regelmäßig ein wodurch sie dementsprechend verwirrt sind, wenn nicht sogar schon totales Gemüse und sind nach dem Zeug süchtig. Hier hilft nur ein kalter Entzug mit Blassblatt und Trauermoos, jedoch warne ich hier vor, da dies für den Patienten und besonders für Helfenden wirklich anstrengend und unansehnlich ist.

Mein Tipp:
Besorgt euch ein reißfestes Seil oder etwas anderes anketten sowie ein stark riechendes Duftwasser für eure Nase – und hier gilt je penetranter der Duft desto besser für euch...





Gertenrohr

GertenrohrGertenrohr
Aussehen:
Diese Binse wächst an den Flüssen und Seen von Uldum.

Wirkung:
- regt die Wundheilung an
- typische Heilpflanze von Uldum.

Anwendung:
Die getrocknete und gemahlene Wurzel wird mit Wasser zu einer Paste vermischt, auf die Wunde aufgetragen und anschließend ein Verband angelegt.
Der Saft des Stängels ist als Potenzmittel bekannt.
Glücklicherweise hat sich diese Anwendungsmöglichkeit noch nicht außerhalb von Uldum herumgesprochen. Es besteht die Gefahr, dass diese nützliche Pflanze sonst übersammelt und ausgerottet wird.







Glühkappe

GlühkappeGlühkappe
Aussehen:
Die Pilzform besitzt einen langen, fast holzigen, Stiel mit einem aufgesetzten eher flachen Hut,von leuchten oranger bis roter Farbe, unter dem sich pechschwarze Lamellen befinden. Denn tödlich giftige Pilze dieser Gattung leuchten feuerrot während die die man zur Heilung nutzen kann orange leuchten.

Wirkung:
Antiallergikum

Anwendung:
Der orange leuchtende Pilz wird vom Stil getrennt. Mit der Kralle oder einem Messer werden die ersten zwei Schichten vom Pilzhut entfernt, sodass sich die Besonderheit dieses Pilzes zeigt. Der Pilzhut fördert wohlriechendes nach Zitrusfrüchten duftendes Mark zu Tage welches dunkel orange und zähflüssig ist. Das Mark wird vermischt mit ein wenig Aschenblüte bis es eine feste Substanz bildet und dann zu kleinen Pastillen geformt werden kann, welche der Patient zu sich nimmt mit genügend Flüssigkeit. Nach ca. einer halben Stunde bemerkt man eine deutliche Besserung der Symptome.






Golddorn

GolddornGolddorn
Aussehen:
- kleiner Busch mit unzähligen goldfarbenen Dornen

Wirkung:
- das wirksamste Kraut gegen Wundentzündungen

Anwendung:
Wichtig ist hierbei jedoch zu bemerken, dass es nicht wie Silberblatt als Präventionsmaßnahme angewendet werden kann, sondern erst wenn es tatsächlich zu einer Entzündung kam.
Golddorn wird mit Mondbrunnenwasser (alternativ kann geweihtes Wasser genommen versucht werden) versetzt und mit Hilfe eines sauberen Leinentuches auf die entzündeten Stellen aufgetragen.

Hinweis:
Ein extrem brennender Schmerz lässt sich hierbei leider nicht vermeiden.
Um die Wunde nicht weiter zu reizen sollte man dies nur einmal täglich anwenden und die Wunde anschließend mit einem Verband sichern.







Goldklee

GoldkleeGoldklee
Aussehen:
Dieses Kraut kommt eher in den wärmeren Regionen Nordends vor und wächst auf offenen Wiesen zwischen dem Gras. Meist sehr auffällig zu erkennen, da die goldenen Blüten in der Regel aus der natürlichen Umgebung herausstechen.

Wirkung:
Stimmungsaufhellend
fördert das Wohlbefinden
wirkt beruhigend

Anwendung:
Der Tee aus den Blüten des Goldklees hellt die Stimmung auf und wirkt beruhigend – ist daher sehr für Trächtige / Schwangere zu empfehlen.
Er ist gerade in den langen Winternächten des Nordens beliebt und wird inzwischen auch bei den Heilern des Südens bei Depressionen verschrieben.
goldener Sansam
goldener Sansamgoldener Sansam
Aussehen:
Sein Stengel ist hohl, gerillt und bräunlich fast holzig. Daraus entspringen bis zu 10 cm langen Blätter die eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt sind. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa 2/3 der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt. mit unterseits hervorstehendem Mittelnerv

Wirkung:
Es wirkt als starkes Beruhigungsmittel.

Anwendung:
Dieses Kraut sollte unter keinen Umständen selbständig eingenommen werden! Selbst im Tempel ist es unter Verschluss und wird nur von Mondpriesterinnen verabreicht. Eine Überdosis ist tödlich! Ungekautes Verschlucken einer Samenkapsel.






Grabmoos *mit Zettel von Sadoka eingeklebt*

GrabmoosGrabmoos
Aussehen:
- Moose sind zwar grundsätzlich in Sproß und Blättchen gegliedert allerdings dient der Sproß ausschließlich der Stabilität
- hat keine Wurzeln, ist mit einzelligen Fäden, häufig als bräunlicher Filz zu erkennen

Wirkung:
- in kleiner Dosis einschläfernd
- in größerer betäubent

Anwendung:
Als Kräutersud (eine halbe Pfote/ eine halbe Hand auf einen Kessel Wasser) wirkt er eine sehr gute Einschlafhilfe.
Ein Stück Moos unter die Zunge gelegt beträubt es den Patienten als Tinktur (in Alkohol eingelegt) und auf eine Wunde geträufelt (3 Tropfen reichen!) betäubt es diese.

Wichtig:
Nicht für Trächtige / Schwangere verwenden...



Gromsblut

GromsblutGromsblut
Aussehen:
Die Blätter sind eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt sind. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa 2/3 der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt. mit unterseits hervorstehendem Mittelnerv. Sie sind ind der Mitte grünlich und werden nach außen hin Feuerrot.

Wirkung:
gegen Bauchschmerzen

Anwendung:
Gromsblut kann direkt zerkaut werden bis es pammpig ist und somit bitter schmeckt, dann kann es ausgespuckt werden.




Herzblüte

HerzblüteHerzblüte
Aussehen:
Herzblüte wächst in den Felsen von Tiefenheim, der Heimat der Erdelementare. Inzwischen hat sie sich auch in Wüsten- und Felsenlandschaften von Azeroth verbreitet

Wirkung:
Ein Substrat wirkt herzstärkend/-kräftigend

Anwendung:
Aus den Fruchtständen der Pflanze, als Zusatz zu Tee oder Nahrung verabreicht wirkt diese Pflanze herzstärkend/-kräftigend. Die Blätter können als Salat gegessen werden und stärken die körpereigene Widerstandskraft gegen Wunden, Krankheiten und sogar den Körper bedrohende Zauber. Die letztere Anwendung sollte aber unter Aufsicht geschehen, da hier Abhängigkeitserscheinungen beobachtet wurden. Der Grund für diese unterschiedlichen Auswirkungen ist noch nicht untersucht.

Wichtig:
Der Zirkel des Cenarius hat angegeben, den Einfluss des Einwanderers auf die heimische Flora und Fauna zu untersuchen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen.





Khadgards Schnurrbart

Khadgards SchnurrbartKhadgards Schnurrbart
Aussehen:
ca. 50 cm Höhe enden die Federbüschel
- viele nichtblühende Triebe
- Stängel haben 2 bis 4 Knoten

Wirkung:
nur in der Behandlung von Gebärenden zum Einsatz

Anwendung:
Dies darf nur unter strenger Aufsicht geschehen und wird daher an dieser Stelle nicht weiter erläutert.





Königsblut

KönigsblutKönigsblut
Aussehen:
- die doldenartigen Blüten enthalten den Wirkstoff, mit dem eine Salbe hergestellt werden kann.

Wirkung:
durchblutungsfördernd

Anwendung:
Die Pflanze blüht jedoch nur im Frühjahr, man sollte also als guter Lazarettleiter einen Vorrat der Salbe,welche sicher ein Jahr lang haltbar ist, anlegen.Ebenso wie das Sonnengras, wird auch das Königsblut mit dem Mörser zerrieben und in Öl eingelegt. Nach einem Tag des Ziehens kann das Öl mit Bärenfett zu einer Salbe angelegt werden. Es ist bei kühlen Temperaturen zu lagern.





Lebenswurz

LebenswurzLebenswurz
Aussehen:
- knorrige Wurzel, mit kleinen eiförmigen Blättern

Wirkung:
Antiseptisch
fördert die Hautregneration
leichtes Schmerzmittel

Anwendung:
Die Wurzel bietet eine hervorragende Salbengrundlage, sie muss mit großem Kraftaufwand im Mörser zerkleinert werden und in Bärenfett eingelegt werden.





Lichblüte

LichblüteLichblüte
Aussehen:
Nur in den nördlichsten und kältesten Regionen findet man dieses seltsame Kraut. Beachtenswert ist es, dass Lichblüten sogar aus Stein heraus wachsen können. Der faulige, verwesungsartige Gestank der Pflanze erleichtert die Suche stark.

Wirkung:
Die Lichblüte lebt von Verderbnis und nimmt diese in sich auf. Die Blüte ist daher eine beliebte Zutat in langsam wirkenden Giften, um deren Wirkung zu verstärken. Hexenmeister, Schattenpriester und verschiedene dunkle Kulte verwenden diese Pflanze ebenfalls in ihren Ritualen.

Anwendung:
- keine -

Anmerkung:
Es wird empfohlen, Anbieter und Besitzer dieser Pflanze sofort den örtlichen Autoritäten zu überstellen, soweit möglich. Wenn dies nicht der Fall ist, muss man nach seinen Fähigkeiten und seinem Gewissen handeln






Lila Lotus

Lila Lotuslila Lotus
Aussehen:
Die Laubblätter sind schildförmig (peltat), Nebenblätter sind vorhanden. Die großen Blüten sind zwittrig, mit vielen freien Fruchtblättern. Das Besondere an den Blättern des Lotos ist, dass sie flüssigkeitsabweisend sind, sodass beispielsweise Wasser einfach abperlt. Dadurch bleiben die Blätter stets sauber, und es können sich keine Pilze oder andere Organismen auf ihnen bilden, die der Pflanze schaden könnten. Wie der Name schon sagt ist dieser Lotus von violetter Farbe.

Wirkung:
Verwendung als Verhütungsmittel
gegen Menstruationsbeschwerden
für einen geregelten Zyklus
Anwendung:
Lila Lotus ist im Gegensatz zu Teufels- oder Schwarzerlotus völlig ungefährlich. Er wird von Heilkundigen den Weibchen / Frauen, die einer ungewollten Schwangerschaft vorbeugen wollen, verabreicht .
Für genauere Informationen über Anwendung und Pfoten- (Hand-) habung fragen sie den Heiler oder heilkundigen Druiden ihres Vertrauens.




Maguskönigskraut

MaguskönigskrautMaguskönigskraut
Aussehen:
rötlich bis rosa schimmerndes Kraut mit
sternförmiger Blüte

Wirkung:
fördert die Konzentration
gut gegen Kopfschmerzen


Anwendung:
- bei Kopfweh in ein nasses Leinentuch einschlagen, eine Linderung sollte spätestens eine halbe Stunde später eintreten
- für bessere Konzentration legt man ein Blütenblatt unter die Zunge

Wichtig:
das mit dem Blütenblatt sollte man nicht zu oft wiederholen weil sonst eine Abhängigkeit droht






Manadistel

ManadistelManadistel
Aussehen:
Die Manadistel wächst nur in hohen Gebirgen unterhalb der Schneegrenze und in der Nähe von Leylinien und -knoten. Sie ist leicht an den blauen, leicht leuchtenden Blüten zu erkennen.

Wirkung:

Mana Erholung (Die stärkste Wirkung erzielen aber die Blüten)

Anwendung:
Während des Wachstums nimmt sie Mana in sich auf, dass beim Pflücken in die Umgebung - und damit auch den Pflücker - entlassen wird. Es wird daher vorgeschlagen, Werkzeuge zur Hilfe zu nehmen, bis eventuelle Risiken der arkanen Korruption durch diese Pflanze genauer bekannt sind.
Generell ist die Nutzung der Pflanze in den Enklaven des Zirkels untersagt. Die folgenden Anwendungsmöglichkeiten stammen daher von Durchreisenden und konnten nicht überprüft werden.
Genutzt wird die gesamte Pflanze. Entweder kann die Pflanze gemahlen und als Tee getrunken werden oder die Blätter werden unter die Zunge gelegt, um dort zu vergehen. Der Genuss steigert die Konzentrationsfähigkeit, ob beim Lesen eines Vertrages oder Wirken von Magie. Nach Aussage eines durchreisenden Trollschamanens ist es dabei gleichgültig, ob arkane, Natur- oder heilige Magie. Die Verfasserin hält dies aber eher für unglaubwürdig und möchte erneut auf das Verbot durch den Zirkel hinweisen.






Netherblüte

NetherblüteNetherblüte
Aussehen:
Eine Pflanze die in der Scherbenwelt wächst und dies wohl am unfreundlichsten Ort dieser Welt. Trotz der schlechten Bedingungen wächst die Netherblüte vereinzelt dort. Ihre Farbe ist hell violett und sie besitzt elliptische Blütenblätter, meist fünf an der zahl und einen geweiteten Stempel. Ab und an wurde beobachtet das die Blüte dieser Pflanze sich bewegt...

Wirkung:
gegen Migräne
hilft bei Gedächtnisverlust
hilft zur Ruhe zu kommen

Anwendung:
Dieses Kraut sollte unter keinen Umständen selbständig eingenommen werden! Man sollte es nur nehmen wenn man wirklich ausruhe kann!

Da dieses Kraut den Patienten schon binnen weniger Lidschläge in einen Tranceähnlichen Zustand versetzt ist es wichtig dass während der Behandlung eine Geisterpfote / Heiler / Druide anwesend ist – damit der Patient nicht auskühlt. Das Kraut wird zwei bis drei Wochen getrocknet und anschließend zu kleinen Kügelchen geformt, welches einiges an Übung bedarf damit das getrocknete Kraut nicht zerbröselt.
Ein Kügelchen wird dem Patienten verabreicht – die hohe Konzentration des Kraut erfordert keine weiteren Kügelchen. Die Sitzung ist für meist eine Erinnerungssequenz ausreichend, da dies jedoch sehr Kräfte zehrend ist sollte diese Anwendung höchstens alle drei Tage wiederholt werden.

Hinweis:
Ein verantwortungsbewusster Heiler wird diese Pflanze unter Verschluss halten und seinen Geisterpfoten die in der lehre sind erst nach langwierigem Studium davon erzählen und sie mit diesem Kraut Bekanntschaft machen lassen.







Netherstaubbusch *mit Zettel von Sadoka eingeklebt*

NetherstaubbuschNetherstaubbusch
Aussehen:
Eine Pflanze die in der Scherbenwelt wächst und dies wohl am unfreundlichsten Ort dieser Welt.
Mit seinen schmalen, feinen, lanzettenartigen Blättern und einem dichten, ovalem Wuchs.
Der Staub dieser Pflanze ist auffallend Magenta farbend.

Wirkung:
sehr starkes Narkotikum

Anwendung:
Der Staub dieses Busches muss sehr behutsam eingesammelt werden von den wenigen als aus sehr kleinen Blüten, ein einatmen des Staubes führt sofort zur Bewusstlosigkeit.
Die Wurzel des Busches in ein Tuch gehüllt und dem Patienten vor die nase gehalten wirkt ebenfalls sofort narkotisierend.

Wichtig:
Staub oder Wurzel muss fest verschlossen werden da sonst das Risiko zu groß , für den Heiler, ist sofort bewusstlos zu werden.

Nachteil bei der Verwendung von Staub ist dass man die Windverhältnisse berücksichtigen muss da man sonst Gefahr läuft selbst bewusstlos zu werden.







Pestblüte

PestblütePestblüte
Aussehen:
Ist anders als der Name vermuten lässt keine wirkliche Moosart sondern ähnelt mehr einer kleinen Lilie. Die fächerig angeordneten, einfachen Laubblätter sind flach und parallelnervig. Der Blattrand ist glatt.

Achtung:
Die Ränder sind violett und werden zur Mitte hin bräunlich – genau wie Trauermoos doch besitzt die Blüte hier sechs Blütenblätter Trauermoos nur fünf!!!


Wirkung:
- stärkt auf sehr starke weise das körpereigene Immunsystem

Anwendung:
Die Pestblüte ist Mutter Naturs Erwiderung zur Verderbnis. Aufgrund der Notwendigkeit durch den Einzug der Geisel, sprossen große Mengen Pestblüte in den Pestländern und halfen den Menschen Lordaeron gegen die Seuche stand zu halten. Mittlerweile ist die Pestblüte seltener geworden da die Geisel sich auf den Rückzug befindet, geht auch die Pestblüte zurück. Dennoch kann man einzelne Exemplare in den verseuchten Gebieten der Pestländer finden.
Bevor man sie zu Tee verkocht, sollte die Pflanze allerdings gut gereinigt werden, im Optimalfall mit geweihtem Wasser.








Silberblatt

SilberblattSilberblatt
Aussehen:
gestieltes Blatt, unpaarig gefiedert
und elliptisch geformt.
Weiß /silbrige Blätter auf matt
grünem Grund

Wirkung:
desinfizierend

Anwendung:
- kann direkt aufgetragen werden
- im Wundverband verarbeitet – immer zusammen mit Wilddornrose -beste Wirkung jedoch durch zermahlen erzielt und durch den Konsum des Pulvers

Wichtig:
- dass Blatt vom Stil trennen
im Mörser zermahlen – zur Not geht natürlich auch das Zermahlen mit den Zähnen)







Schattenjasmin

SchattenjasminSchattenjasmin
Aussehen:
Der Jasmin ist ein sommergrüner, 0,4 bis 5 Meter, in Spalieren bis zu 10 Meter hoch kletternder Strauch mit grünen, vierkantigen, dünnen und rutenförmigen Zweigen. Die Blätter stehen gegenständig und sind aus fünf bis neun Blättchen zusammengesetzt. Die Blättchen sind elliptisch, zugespitzt und 1 bis 6 Zentimeter lang. Die Blüte ist ähnlich wie die Lilie geformt und besitzt eine violette Blüte.

Wirkung:
ätherischen Öle des Schattenjasmins dienen als Beruhigungs- und Schlafmittel.
hilft allerdings auch bei Depression

Anwendung:
Dieser Verwandte des bekannten Jasmin ist nach dem Schattenhochland benannt, dem einzigen Ort, an dem er natürlich vorkommt. Allerdings wird der angenehm duftenden Pflanze eine große Zukunft in den Gärten der Adeligen und Reichen vorhergesagt.

als Beruhigungs- und Schlafmittel.
Dabei sollten 1-2 Tropfen auf ein Kissen geträufelt oder 3-4 Tropfen über eine Duftlampe verteilt werden.

gegen Depression:
Dies ist ein längerer Aufwand – zu aller erst sollte der Patient drei Blütenblätter zerkauen und die nächsten zwei bis drei Wochen einen Kräutersud (3x täglich) zu sich nehmen

Hinweis:
Die Öle werden auch als Zusatz in verschiedenen Parfums und Pomaden genommen, wobei hier nur sehr geringe Mengen verwendet werden



Schlangenzunge

SchlangenzungeSchlangenzunge
Aussehen:
Schlangenzunge erkennt man an seinem Gewirr an grünen Ranken, die an Schlangen erinnern.Tatsächlich kommen sie vor allem im Sholazarbecken vor, in der Nähe der Schlangen-gebiete.

Wirkung:
Dieses Kraut ist äußerst heikel, da es sowohl als hochwirksames Gegengift, aber auch als Gift wirken kann.

Anwendung:
Um das Gift herzustellen ist es nötig, den Saft auszupressen, der in den Ranken vorhanden ist. Er ist beinahe identisch mit dem Gift der Schlangen, die um das Kraut herumziehen. Hat man erst genügend Saft ausgepresst, muss dieser gesammelt werden und einen Monat lang reifen.

Für das Gegengift darf ausschliesslich das Äussere der Ranken verwendet werden. Wenige Tropfen Restgift reichen um es unwirksam zu machen. Man presst also wieder allen Saft aus der Pflanze und wäscht sie gründlich mit Wasser aus. Ist dies getan muss man die Ranken ganz klein hacken und mahlen, sodass ein pulverartiges Mus entsteht. Dieses kann nun verdünnt mit Wasser als Gegengift angewendet werden.







schwarzer Lotus

schwarzer Lotusschwarzer Lotus
Aussehen:
Die Laubblätter sind schildförmig (peltat), Nebenblätter sind vorhanden. Die großen Blüten sind zwittrig, mit vielen freien Fruchtblättern. Das Besondere an den Blättern des Lotos ist, dass sie flüssigkeitsabweisend sind, sodass beispielsweise Wasser einfach abperlt. Dadurch bleiben die Blätter stets sauber, und es können sich keine Pilze oder andere Organismen auf ihnen bilden, die der Pflanze schaden könnten. Wie der Name schon andeutet ist die Blüte am Rand dunkel violett und bekommt zur Mitte hin eine pechschwarze Färbung

Wirkung:
sehr starkes Schmerzmittel

Anwendung:
Dieses Kraut sollte unter keinen Umständen selbständig eingenommen werden!
Eine Überdosis ist tödlich!
Direkte Gabe eines kleinen Teils des Blattes unter die Zuge. Nicht verschlucken lassen.

Vorsichtist geraten bei der Anwedung an fremdweltischen Patienten, Draenei und ältere Orcs, da diese sich noch nicht vollständig an diese Welt gewöhnt und den Geist der Natur aufgenommen haben.






Sonnengras

SonnengrasSonnengras
Aussehen:
an seinen grünen und gelben Halmen und Blätter welche in Büscheln hoch hinauf ragen. Das Kraut ist sechsblättrig und holzig. Man findet es in heißen und tropischen Gegenden und es wächst auch dort wo nur wenig Wasser hinkommt.

Wirkung:
Salbe gegen Brandwunden

Anwendung:
Beim Sammeln sollte man darauf achten sich nicht an den Halmen zu schneiden, denn sie sind sehr scharf.
Sonnengras kann gut als Salbe verarbeitet werden indem man es mit einem Mörser kräftig
zerreibt und mit etwas reinem pflanzlichem Öl zu einer weichen Pampe anrührt. Diese Pampe sollte etwa einen Tag lang ziehen. Anschließend kann man die Masse mit Bärenfett vermischen und in eine Dose geben. Sie hält so nun bei kühler Lagerung etwa 2 Monde.
Sturmwinde
SturmwindeSturmwinde
Aussehen:
Die Sturmwinde wächst in den gleichen Gebieten, wie Azsharas Schleier.

Wirkung:
reinigt den Geist und stärkt die Konzentration, sowie die Widerstandskraft gegen verschiedene, den Geist beeinflussende Schadenszauber und Drogen

Anwendung:
Eine Tinktur aus den Blüten, auf die Schläfen aufgetragen
Ähnlich, wie bei der Herzblüte, sollte die Anwendung unter Aufsicht geschehen.






Talandras Rose

Talandras RoseTalandras Rose
Aussehen:
Eine sehr geheimnisvolle Pflanze, die wohl schon sehr lange in Azeroth beheimatet ist. Sie ist nur in den Gebieten der Trollstämme Nordends zu finden und somit sehr selten.

Wirkung:
tranceartigen Zustand
Überdosis schnell erreicht, welche dann Halluzinationen und alptraumartige Visionen

Anwendung:
Die Priester der Trolle verwenden diese dunkelrote Blume, um sich in tranceartigen Zustand zu versetzen um zu ihren Göttern zu sprechen oder zu meditieren. Auch andere Völker können die Rose auf diese Art nutzen, doch ist eine Überdosis schnell erreicht, welche dann Halluzinationen und alptraumartige Visionen beim Konsument verursacht.

Eingenommen wird die Blüte, indem man ein Blütenblatt zerkaut. Eine Abhängigkeit ist nicht ausgeschlossen. Drogenhändler fügen gerne Honig hinzu und verkaufen Bonbons mit diesen Wirkstoffen.

Das aus den Blüten gewonnene ätherische Öl ist ein beliebter, wenn auch gefährlicher Zusatz in verschiedenen Badeölen, Parfums oder Pomaden. Waren, die dieses Öl enthalten, sollten nur von vertrauenswürdigen Händlern erworben werden.








Terozapfen

TerozapfenTerozapfen
Aussehen:
Die Zapfen finden sich nur in den obersten Zweigen am Wipfel und hängenden als Ganzes am Baum wo sie bisweilen herabfallenden. Die Spindel des Zapfens verbleibt am Baum, während die Schuppen einzeln abfallen. Folglich können auch keine herabgefallenen Tannenzapfen gesammelt werden, da sie sich zur Anwendung besser eignen vom Pflücken unreifer Zapfen wird abgeraten, da diese noch keine Heilkräfte aufweisen.

Wirkung:
- erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit

Anwendung:
Beim Terozapfen werden die Samen gesammelt und zerstoßen. Aufgrund der geringen Menge der Samen wird diese normalerweise mit zerstoßener Zottelkappe vermengt. Der entstandenen Paste wird Honig zugeführt und alles langsam getrocknet. Die Masse wird dann grob zerstoßen. Das Granulat kann in beliebiger Form zu sich genommen werden. Normalerweise erfolgt eine langfristige Einnahme einer Menge von einem Teelöffel pro Tag über mehrere Tage hinweg, die Menge kann aber beliebig erhöht werden, um eine schnellere Wirkung zu erzielen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Körper sich im letzteren Fall später von der Überanstrengung erholen muss.






Teufelsgras

TeufelgrasTeufelgras
Aussehen:
Diese Grasart verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie scharfe Kanten hat und nackte Füße empfindlich zerschneiden kann. Das Gras hat ist dunkelgrün gefärbt und wächst auf steinigem Untergrund.

Wirkung:
Die Salbe beschleunigt die Wundheilung.

Anwendung:.
Tatsächlich besteht bei ihrer Nutzung keine Gefahr der Verderbnis. Nur beim Pflücken sollte man vorsichtig sein. Auch diese Pflanze wird zerstampft und mit einer beliebigen Salbengrundlage vermischt, um seine Wirkung zu entfalten. Es handelt sich hier um die häufigste Heilsalbe der Scherbenwelt.
Teufelslotus
TeufellotusTeufellotus
Aussehen:
Beim Teufelslotus handelt es sich um eine seltene Pflanze, die das Gegenstück zum azerothischen Schwarzen Lotus zu sein scheint.

Wirkung:
sehr starkes Beruhigungs- und Schmerzmittel.

Anwendung:
Dieses Kraut sollte unter keinen Umständen selbständig eingenommen werden!
In den Enklaven befindet es sich unter Verschluss und wird nur unter Aufsicht eines ausgebildeten Heilers verabreicht. Eine Überdosis ist tödlich!

Normalerweise wird nur ein Teil eines Blütenblattes direkt verabreicht. Idealerweise sollte Milch, Reis, weißes Brot oder ähnliches zusätzlich verabreicht werden, um den Magen zu schonen.

Hinweis:
Ein verantwortungsbewusster Heiler wird diese Pflanze unter Verschluss halten und seinen Geisterpfoten die in der lehre sind erst nach langwierigem Studium davon erzählen und sie mit diesem Kraut Bekanntschaft machen lassen.







Tigerlilie

TigerlilieTigerlilie
Aussehen:
Diese schöne, rote Blume wächst nur in der Nähe von Gewässern, darf jedoch nicht in die Kategorie der Wasserpflanzen eingeteilt werden. Dient einigen der einheimischen Rieseninsekten als Nahrung.

Wirkung:
Bei dieser Pflanze wird ausschließlich der Pollen genutzt, der mit eine gewissen Vorsicht gesammelt werden muss, da Bienen und Wespen die Pollen ebenfalls sehr mögen.

Anwendung:
Der Pollen ist sehr nahrhaft und wird gerne zu Speisen und Getränken zugegeben. Auch als Zusatz in Trockennahrung und Reiseproviant ist er sehr beliebt. Nützlich ist er auch als Dreingabe bei Krankennahrung.









Trauermoos

TrauermoosTrauermoos
Aussehen:
Ist anders als der Name vermuten lässt keine wirkliche Moosart sondern ähnelt mehr einer kleinen Lilie. Die fächerig angeordneten, einfachen Laubblätter sind flach und parallelnervig. Der Blattrand ist glatt.
Achtung:
Die Ränder sind violett und werden zur Mitte hin bräunlich – genau wie die Pestblüte doch besitzt die Blüte hier nur fünf Blütenblätter - Trauermoos sechs!!!

Wirkung:
Entwässert
Gegengift

Anwendung:
Bei einer Vergiftung wirkt Trauermoos entwässernd – man schwitzt oder muss oft Wasser lassen. Für eine sehr wirksame Entgiftung die zu 100 % wirkt nehme man:
3 Teile Blassblatt - Kräutersud, füge Giftprobe oder 5 Blutstropfen des Vergifteten hinzu lässt dies kurz aufkochen – man erkennt eine Verfärbung des Suds – und gebe dann Trauermoos hinzu und lässt dies ebenfalls kurz aufköcheln. Der Kräutersud kann sofort eingenommen werden.
Tipp: Mit 6 Teilen Goldklee schmeckt der Kräutersud weniger bitter und wird von den meisten Patienten besser eingenommen.






Traumblatt

TraumblattTraumblatt
Aussehen:
Die Vertreter dieser Gattung wachsen als sommergrüne Sträucher. In oft auffälligen, unterschiedlich aufgebauten Blütenständen sind viele Blüten, erkennbar durch die lila Färbung, zusammengefasst. Die Zweige sind manchmal vierflügelig.

Wirkung:
Bei Alpträumen und / oder Schlafstörungen hilft Traumblatt

Anwendung:
Durch die Verderbnis ist diese Pflanze selten geworden, man findet kaum noch Exemplare die ihre Wirkungsweise nicht verloren haben. die nötige Ruhe zu finden. Eine längere Anwendung als zwei aufeinander folgende Abende ist jedoch äußerst Bedenklich. Traumblatt benötigt keine weitere Vorbereitung, man kann vor dem Schlafengehen sich die Blüte unter der Zunge zergehen lassen. Wichtig ist auch hier, höchstens eine Blüte zu verwenden und dies nur zu tun, wenn man anschließend wirklich die Möglichkeit hat zu ruhen.









Traumwinde

TraumwindeTraumwinde
Aussehen:
Die Traumwinde, eine Verwandte der Manadistel, wächst am Fuß von Gebirgen und hohen Hügelketten. Sie ist leicht an den goldenen, leicht leuchtenden Blüten zu erkennen.

Wirkung:
Die Traumwinde ist eine beliebte Zutat in Salben zur Behandlung von kleineren Wunden, sowie bei Hautkrankheiten

Anwendung:
Während des Wachstums nimmt sie Lebensenergie in sich auf, die beim Pflücken in die Umgebung – und damit auch den Pflücker - entlassen wird. Es wird davon berichtet, dass sich Kratzer sofort geschlossen haben. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
und findet sich auch in vielen Cremes und Kosmetikprodukten wieder.







Urflechte

UrflechteUrflechte
Aussehen:
Diese unscheinbare grünbraune Flechte ist in vielen Höhlensystemen zu finden. Das Sammeln wird im Allgemeinen durch die Bewohner der Höhlen erschwert.

Wirkung:
Mangelerscheinungen
Wundfieber
Stärkung des Immunsystems

Anwendung:
Auch die Notwendigkeit, die Flechte schnell zu verarbeiten, macht die Urflechte zu einer der seltensten Heilpflanzen.Die Urflechte muss unverzüglich, spätestens 3 Stunden nach dem Sammeln, zubereitet werden. Dies geschieht, indem sie gewaschen, vorsichtig abgetrocknet und dann in Lebertran eingelegt wird. Das Öl muss für mindestens zwei Wochen an einem dunklen Ort ziehen. Ein Löffel täglich genügt, um den Widerstand des Körpers gegen Krankheiten erheblich zu erhöhen. Der Geschmack ist allerdings widerlich und mehr als ein Kämpfer hielt Wundfieber für eine angenehmere Alternative.








Wilddornrose

WilddornroseWilddornrose
Aussehen:
Strauch, ähnlich einer Wurzel, mit
Rasiermesser scharfen Dornen.

Als Tipp: die Pflanze mit einem Stock aus
dem Boden drücken, um so mit der Klaue
oder einem Messer sie von der Wurzel
abzutrennen.

Wirkung:
bei offenen Wunden wird die Blutung verlangsamt
Grundlage für die Wundverbände zusammen mit Silberblatt

Anwendung:
Man kann nur einen Bruchteil davon verwenden, deshalb ist die Herstellung einer Tinktur mühselig. Nachdem man die Dornen von den Ästen gelöst hat, dazu wäre eine scharfe Klaue oder ein Messer von Vorteil, ritzt man nun jeden einzelnen Ast mit der Klaue oder dem Messer an und drückt diese danach nach außen. Das schimmernde Wilddornrosenmark ist es, was die heilende Wirkung bringt. Dieses wird heraus gekratzt und am besten in einem Tongefäß verwahrt.
Das Extrakt darf nicht verdünnt werden, da es sonst einen Großteil seiner Wirkung verliert. Das gewonnene Extrakt wird direkt auf die Wunden aufgetragen um so die bestmögliche Wirkung zu entfalten.
Ein Auftragen auf einen Verband ist ebenso möglich.










Wildstahlblume

WildstahlblumeWildstahlblume
Aussehen:
gestielten, einfache Laubblätter und es sind Nebenblätter vorhanden,
Blüten stehen meist einzeln in den Blattachseln und sind
radiärsymmetisch als auch fünfzählig

fünf weiße Blütenblätter sind an einer Blüte,


meist glockenförmig verwachsen

Wirkung:
- Unterstützung der Regeneration eines Knochenbruches

Anwendung:
- Als Kräutersud trinken
Bei einem Knochenbruch ist es sehr wichtig, dass dieser vor der Gabe des Wildstahlblumentees ordentlich gerichtet und versorgt wurde.
Der Kräutersud fördert das natürliche Knochenwachstum und stärkt den Knochen. Eine Verabreichung von 5 Tassen am Tag ist ausreichend.
Für die Dosierung nimmt man auf eine normale Kanne Wasser 10 Blütenblätter.






Winterbiss
Aussehen:
Dieses unscheinbare, hellgrüne bis weißliche Kraut fällt dem Kräuterkundigen nur dadurch auf, dass es frech und dreist selbst durch dicke Schneedecken bricht um sich seinen Weg zu Sonne zu bahnen.Wie der Name schon erahnen lässt, so findet man Winterbiss ausschließlich in kalten Regionen, gern auch dort wo Schnee liegt. In Nordend wurde dieses Kraut aber noch nicht gesehen.

Wirkung:
Fiebersenkend
gegen Schüttelfrost

Anwendung:
Seine fiebersenkende Wirkung entfaltet das Kraut am Besten durch direkten Einnehmen und kauen der Blätter, sie sind allerdings recht zäh.
Es wird nicht empfohlen einen Tee daraus zuzubereiten, da die Wirkstoffe sehr empfindlich auf Wärme reagieren und beim Kochen unbrauchbar werden.
Allerdings konnten schon vereinzelte Versuche unternommen werden, welche vorsahen das Kraut in geweihtem Wasser einige Tage bei Raumtemperatur ziehen zu lassen.
Die Wirkung des anschließend getrunkenem Wassers war durchaus positiv.
Letztere Anwendungsmethode wäre sicher gut, wenn der Patient nicht mehr in der Lage ist zu kauen.







Wildranke

WildrankeWildranke
Aussehen:
Bei Pflanzen werden als Ranke Umbildungen von Sprossenachse, von Blätter oder Blattteilen bezeichnet, die stängel- oder fadenförmig sind und sich an einem Substrat festhalten, indem sie dieses umschlingen. Ranken sind berührungsempfindlich und reagieren auf einen Berührungsreiz mit Krümmungs- und Wickelbewegungen.Rankenpflanzen sind eine Untergruppe der Kletterpflanzen.

Wirkung:
hilft bei Entzündungen im Mund / Rachenraum
Zahnschmerzen

Anwendung: Ein Kräutersud aus den Ranken, besonders durch die Blüten,hilft bei Entzündungen und leichten Zahnschmerzen wenn man diesen gurgelt.






Würgetang

WürgetangWürgetang
Aussehen:
Salzwasserpflanze, zu finden an Küsten
grasgrünen Auswüchsen
wurzelähnliches Gebilde verankert den Tang mit dem Sand und gasgefüllte Schwimmer halten die blattähnlichen Teile an der Oberfläche

Wirkung:
- wirksames Mittel gegen Asthma, Bronchitis und weitere Atemwegserkrankungen
- Brechmittel (im halbfertigen Zustand)

Anwendung:
Eine Form wären konzentrierte Tropfen.
Das Kraut wird zermahlen und in reinen Alkohol eingelegt. Dort lässt man es etwa 3 Stunden ruhen, damit sich die Wirkstoffe im Alkohol lösen. Die Flüssigkeit durch ein Leinentuch abfiltern und in einer Phiole aufbewahren,und fest verkorken. Dreimal am Tag einen Teelöffel voll bis der Patient gesund ist. In dieser Form unbeschränkt haltbar.
Die zweite Varriante, welche schwieriger herzustellen, dafür aber für den Patienten wesentlich bekömmlicher, ist das alkoholfreie Anrühren des Krautes mit Zuckersirup oder Honig.
Diese Anwendungsart bevorzugen Kaldorei, welche ohnehin wenig Alkohol zu sich nehmen oder trockene Alkoholiker der Menschen um einen Rückfall zu vermeiden und natürlich Welpen / Kinder.
Das Kraut wird klein geschnitten und im Mörser wird der Saft herrausgedrückt. Es ist nicht zu empfehlen es so zu trinken, widerlicher Geschmack der recht schnell Brechreiz verursacht. Verrührt man diese Flüssigkeit aber nun mit süßem Sirup oder Honig, so wird sie genießbar und schmeichelt dem Gaumen und wirkt wohltuend auf entzündete Rachen.









Zottelkappe

ZottelkappeZottelkappe
Aussehen:
Die Zottelkappe ist ein grauweißer Pilz, der in Marschen zu finden ist.

Wirkung:
Er wird gerne als Speisepilz verwendet.

Anwendung:
Eigene Heilkräfte hat er nicht, verstärkt aber die Wirkung vieler Heilpflanzen, wenn er diesen beigemischt wird. Beliebt sind Salben aller Art. Von einer Beifügung zum Teufelslotus wird aber abgeraten.

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#2

RE: Kräuterfiebel Teil 2

in Rudel Unterschlupf (IC und OOC) 03.05.2014 13:51
von Ravar | 13 Beiträge | 620 Punkte

Dankee :)


http://www.duden.de/woerterbuch ;D

*Spaß?*
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